Zufälle sind die Märchen des 21. Jahrhundert. Diese Aneinanderkettungen von dubiosen Ereignissen, die für Logik keinen Platz mehr lassen, können Wunder bewirken. Sie verbinden auf magische Weise Personen und geben allein durch das richtige Lied zum richtigen Zeitpunkt einem Menschen neue Hoffung. Eine Erklärung für dieses Phänomen zu finden ist nicht möglich, denn es handelt sich um etwas Übermenschliches, eine Bestimmung, das Schicksal! Genießt diese Momente, die eine höhere Macht für euch inszeniert hat und nutzt sie aus. Denn wie auch das Märchen, hat auch diese Geschichte ihr Ende.
Mittwoch, 19. September 2007
Zufälle
Zufälle sind die Märchen des 21. Jahrhundert. Diese Aneinanderkettungen von dubiosen Ereignissen, die für Logik keinen Platz mehr lassen, können Wunder bewirken. Sie verbinden auf magische Weise Personen und geben allein durch das richtige Lied zum richtigen Zeitpunkt einem Menschen neue Hoffung. Eine Erklärung für dieses Phänomen zu finden ist nicht möglich, denn es handelt sich um etwas Übermenschliches, eine Bestimmung, das Schicksal! Genießt diese Momente, die eine höhere Macht für euch inszeniert hat und nutzt sie aus. Denn wie auch das Märchen, hat auch diese Geschichte ihr Ende.
Samstag, 25. August 2007
Ein Stern
Donnerstag, 9. August 2007
Warum gerade jetzt?
Manchmal ist alles so schwer, du siehst alles verschwommen und weißt nicht wo oben und unten ist. Du weißt nicht mehr was richtig und was falsch ist und siehst den Baum vor lauter Wald nicht. Es geschehen Dinge mit denen du nie gerechnet hättest und du kannst es nicht wahr haben. Warum tut jemand so etwas? Um diesen Menschen nicht zu verletzen verschweigst du Manches, weil du weißt, dass es das einzig Richtige ist und dass es das ist was dieser jemand verdient hat. Trotzdem frage mich, warum passieren diese Dinge gerade jetzt und nicht später wenn alles viel einfacher ist?
Donnerstag, 2. August 2007
Auslandsjahr
Montag, 30. Juli 2007
Donnerstag, 26. Juli 2007
Emotionslos
Fühle mich seit heute Abend so leer, emotionslos und ausgebrannt. Mir ist alles egal, doch den Grund hierfür kenne ich nicht. Es könnte der Druck sein der größer und größer wird. Erwartungen von der einen und von der anderen Seite und ich mitten drin, versuche allen gerecht zu werden und niemanden zu enttäuschen. Sie fragen wie es mir geht und was ich fühle, doch das weiß ich oft selbst nicht und sage der Einfachheit halber "Es geht mir gut, alles ok". Ich kann nicht vertstehen, warum ich immer noch an eine Person denke und einfach nicht mit ihr abschließen kann. Ist diese Person so tief in mir, oder bilde ich mir nur ein es wäre die Perfektion gewesen und etwas besseres kann nie kommen? Nun weiß ich nicht wo das hinführen soll. Letzte Nacht habe ich mich in meinem Traum umgebracht und mit einer Kugel mein Leben beendet! So weit wird es nie kommen, das weiß ich, trotzdem brachte mich dieser Traum zum nachdenken.
Freitag, 29. Juni 2007
Irgendwann
Freitag, 22. Juni 2007
Tag des Abschieds
Dienstag, 26.Juni 2007 dieser Tag soll mir in Erinnerung bleiben als Tag an dem ich mit Alten abschließe und versuche diese Geschichte zu vergessen. Dieser "Abschied" ist so endgültig und wird es auch bleiben. Habe doch in letzter Zeit gemerkt, dass es keinen Sinn hat, also wofür das ganze noch??? So wird dieser Schlussstrich der erste Stein für einen neuen Lebensabschnitt, in dem ich hoffentlich meine Naivität und den Glaube an die Happy End Hollywood Romanze ablege. Doch werde ich jemals vergessen können, wenn ich damit nicht abschließen kann, wenn dieser Funken Hoffnung noch in mir lodert? Werde ich?
Mittwoch, 6. Juni 2007
Die kleinen Dinge
Vor ein paar Tagen las ich den Kommentar eines Freundes und ich konnte ihm damals noch keinen Glauben schenken. Doch heute bemerkte ich, dass dies der einzige Weg ist ein erfülltes Leben zu führen. Wir müssen lernen uns über die kleinen Dinge des Alltags zu freuen, über das prickelnde Geräusch der Limonade, über die hellen Strahlen der Sonne! In dem Film die fabelhafte Welt der Amelie wird diese Freude so authentisch dargestellt, dass man sie einfach leben muss. Es ist schwer in dieser medialen und technisierten Welt diese kleinen Dinge zu finden, meist sind sie auf den ersten Blick und für andere gar nicht sichtbar. Doch wenn wir das geschafft haben, sehen wir viele Dinge aus einem völlig anderen Blickwinkel und so können wir in unserer eigenen Traumwelt leben ohne dabei den Bezug zur Realität zu verlieren.
Samstag, 2. Juni 2007
Ungeplanter Ausflug
Donnerstag, 31. Mai 2007
Mittwoch, 30. Mai 2007
Von Kindergeschichten.....
Erzählt Kindern nicht von Märchen, von tapferen Helden die Prinzessinnen retten. Erzählt ihnen nicht von romantischen Liebesgeschichten mit Happy End. Erzählt ihnen lieber von der Realität, erzählt ihnen von der Frau, die für eine andere verlassen wurde, erzählt ihnen von den Gefühlen des Alleinseins. Denn durch diese Märchen und Liebesschnulzen wird ihnen ein Bild vorgegaukelt das nicht existiert, aber auf das sie ihr Leben ausrichten und somit gerade zu immer enttäuscht werden. Denkt darüber besser nächstes mal nach, bevor ihr einem Kind eine solche Geschichte vorlest und sich somit die Erwartungen dieses Kindes noch mehr auf diese Traumwelt fokusieren.
Dienstag, 22. Mai 2007
Wer den Cent nicht ehrt...
Der Bahnhof, ein Platz wo man alle möglichen komischen Leute trifft, wie heute zum Beispiel! Laura und ich sitzen am Bahnsteig denken nichts Böses, auf einmal kommt ein Renterehepaar vorbei und die Frau sagt - wie ein Kind das einen süßen Hund auf der Straße sieht - zu ihrem Mann: "Schau mal, da liegt ein Cent auf dem Boden und niemand will ihn aufheben". Die Art wie sie es gesagt hat, mit funkelnden Augen und völlig begeistert. Wir mussten uns das lachen wirklich verkneifen! Dann hob die Frau den Cent auf, zeigte ihn ihrem Mann und war glücklich. So sieht man mal wieder, wer den Cent nicht ehrt ist des Euros nicht wert.
Sonntag, 20. Mai 2007
Zynismus
In letzter Zeit werde ich immer zynischer. Manchmal offen und ehrlich, manchmal verborgen in ironischen Phrasen. Was soll ich tun? Zu meinem Schmerz stehen, mir eingestehn, dass es mich doch berührt??? Nein! Einfacher ist es alles ins negative Licht zu rücken und somit meine Stärke zu zeigen! Ein hoch auf den Zynismus =/
Mittwoch, 16. Mai 2007
Neues Land, neues Glück?
Ein Jahr im Ausland, ein Jahr ohne Familie und Freunde, völlig auf sich selbst gestellt, und doch reizt es einen wie kaum ein anderes Vorhaben! Viele Hoffnungen, neue Freunde, eine neue Kultur, sein altes Leben einfach hinter sich lassen und sich voll und ganz für das Neue öffnen. All die Probleme und Sorgen zu Hause lassen und dort den Grundstein für ein neues Leben setzten! Ein aufregendes Leben, ein selbstständiges Leben und vor allem mein Leben! Hoffe so sehr, dass es klappt und ich diese Chance bekomme....
Sonntag, 13. Mai 2007
Kleine Wahrheiten

Den größten Fehler,
den man im Leben machen kann,
ist immer Angst zu haben,
einen Fehler zu machen.
(Dietrich Bonhoeffer)
Irrtümer haben ihren Wert,
jedoch nur hier und da.
Nicht jeder, der nach Indien fährt,
entdeckt Amerika.
(Erich Kästner)
Die Dinge haben
immer nur den Wert,
den man ihnen verleiht.
(Jean Baptiste Moliére)
Ein Weg entsteht dadurch,
dass man ihn geht.
(Franz Kafka)
Ein Pessimist
ist ein Optimist,
der nachgedacht hat.
(Charles Laughton)
Denken ist,
was viele Leute zu tun glauben,
wenn sie ihre Vorurteile ordnen
(William James)
Liebe: An jemand denken,
ohne nachzudenken.
(Karlheinz Deschner)
Mittwoch, 9. Mai 2007
Naive Kinderphantasien
Sehe eine Person und schlagartig wechseln die Gefühle, was davor freudiges Lachen war ist nun emotionale Leere. Warum frage ich mich, und doch habe ich auf diese Frage keine Antwort. Stehe nun in der Pause allein in der Ecke, es regnet! Habe mich noch nie so einsam gefühlt, verlassen, schutzlos und zerbrechlich. Verdamme meine Naivität mit der alles begonnen hatte. Ohne sie wäre vieles leichter, Blicke wären Blicke und würden nicht durch die Phantasie eines Kindes zu etwas Bedeutsamen gedichtet werden. Hoffe das legt sich mit den Jahren...
Dienstag, 8. Mai 2007
Das Beste!?
Wenn das Beste immer am weitesten entfernt ist, gibt es dann je eine Chance es zu erreichen, würde es je die Möglichkeit geben es zu sehen oder zu fühlen? Hätte man es dann erreicht und es ist nicht wie man sich alles immer ausgemalt hat, hat man dann vielleicht vergessen wie schön man es hatte? Suchten wir nur nach dem Besonderen das nicht existiert, das nur Fiktion ist? Man sollte sich vorher Gedanken machen über das Alltägliche: den Kaffee den man morgens trinkt, den Plausch den man mit netten Freunden hält, den Film den man sich abends im Kino anschaut, das endlose Telefonat das man mit der besten Freundin führt, eben das Leben das man lebt. Manchmal fällt einem dann erst auf wie wertvoll es ist - für wie selbstverständlich man das alles hält - und sucht nicht mehr weiter in der Ferne nach der Perfektion, die eigentlich Illusion ist!
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